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Solidarfonds der Landtagsfraktion

Geld für Verein vor Weihnachten - eine super Sache!

Kurz vor Weihnachten hat der Solidarfonds der Linksfraktion im Landtag Sachsen-Anhalt noch einmal Geld für Vereine ausgeschüttet. Aus dem Fonds, der sich aus Spenden der Linkspolitiker speist, wurde unter anderem die Abteilung Tischtennis des MSV Hettstedt bedacht. 300 Euro wurden für den Kauf einer Ballmaschine mitverwendet, die in der Vorwoche beim Familienturnier zum ersten Mal zum Einsatz kam.

Die Drogen- und Suchtberatungsstelle in Eisleben erhielt für ihre Arbeit ebenfalls 300 Euro.

Das Gymnasium in Hettstedt kann sich über 200 Euro freuen. Das Grüne Klassenzimmer der Schuleinrichtung wird demnächst durch eine Wetterstation wieder ein Stück vervollständigt.

Die Linke vor Ort

Bürgerinitiative in Großörner erhält Unterstützung

Die Bürgerinitiative aus Großörner, die ein Auffüllen des Freieslebenschachtes mit Abfall verhindern will und bereits 3.000 Unterschriften gegen das umstrittene Vorhaben gesammelt hat, bekommt Unterstützung der Linken aus dem Kreistag und dem Landtag: Am 08. November verständigten sich vor Ort Stefan Gebhardt, Mitglieder des für Umwelt zuständigen Arbeitskreises der Landtagsfraktion, die Petitionsausschussvorsitzende, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Kreistagsmitglieder mit Vertretern der Initiative, der Stadt Mansfeld und der Gemeinde Großörner.

Warum protestiert wird, wurde im Gespräch schnell deutlich: Eine Baugesellschaft plant, die Halde nach dem Ende der Baustoffaufbereitung als Abfalldeponie für Abriss- und andere Materialien zu nutzen und sie quasi „neu aufzubauen“. Dass stößt in und um Großörner auf heftigen Widerstand, befinden sich doch zum einen in Sichtweite des Haldenkörpers Sport- und Kindereinrichtungen, aber auch Wohnsiedlungen und Gärten, die als Erholungsflächen ausgewiesen sind. Man befürchtet nicht ohne Grund gesundheitliche und Umwelt-Risiken, denn die Staubbelastung ist hoch, oft sogar sichtbar, und die Anwohner beklagen zudem auch eine fast pausenlose hohe Lärmbelastung.

Vor Ort konnte sich die Delegation ein Bild von den Arbeiten und dem Ausmaß der Deponie machen. Man hat mit der Bürgerinitiative mehrere Punkte zusammengetragen, die jetzt abzuarbeiten sind. So wird die Initiative sich intensiv mit der Möglichkeit von Petitionen beschäftigen und man wird prüfen lassen, woher der Abfall wirklich kommt. Und die Linken erwägen, einen Antrag auf Gesetzesänderung beziehungsweise eine längst überfällige Verordnung in den Landtag einzubringen, um Müllimporte nach Sachsen-Anhalt zu unterbinden. Das Verhältnis Müllimport zur Deponierung von Müll aus unserem Land beträgt derzeit 80 zu 20.

Eröffnung Rettungswache

Moderner Standort in Eisleben wurde eingeweiht

Über drei Jahre sind seit dem ersten Spatenstich vergangen - nun konnte Landrätin Dr. Angelika Klein unter anderem gemeinsam mit unserem Landtagsmitglied Stefan Gebhardt die neue Rettungswache in der Lutherstadt Eisleben einweihen. Nach einem verhängten Baustopp wegen Planungsfehlern, die in der Zeit des Amtsvorgängers unserer Landrätin gemacht worden waren, konnten alle Mängel weitestgehend beseitigt werden. Nun finden die Mitarbeiter/innen optimale Arbeitsbedingungen vor. Angelika Klein betonte, dass die Entscheidung für den Neubau eine richtige war. Denn eine "gut ausgestattete Rettungswache ist ein Zeichen der Wertschätzung für unsere Angestellten", brachte es auch der Leiter des Eigenbetreibes Rettungsdienst auf den Punkt.

DIE LINKE. Mansfeld-Südharz in Klausur

Für Kontinuität in der Lebensplanung und gegen einen Rechtsruck

Wie in den Jahren zuvor traf sich DIE LINKE. MSH unter Federführung der Kreistagsfraktion am vergangenen Wochenende zur Klausurtagung, um gesellschaftliche Abläufe, die Zusammenarbeit sowie neue Ideen miteinander zu diskutieren. Etwa 30 Interessierte hatten sich in der Jugendherberge in Gorenzen eingefunden.

Neben dem Bundestagsabgeordneten Roland Claus konnten auch Dr. Angelika Klein, MdL Stefan Gebhardt sowie Gäste aus dem Schwalm-Eder-Kreis  sowie aus Herne begrüßt werden (im Foto bekommt Jochen aus Herne von unserem Kreisvorsitzenden einen Lutherstadtschirm überreicht).

Ein Schwerpunkt der Klausur bildete die Vorbereitung der Wahl zum Deutschen Bundestag 2017, denn der Ausgang dieser Wahl wird auch eine Entscheidung darüber, in welche Richtung sich unser Land entwickeln wird. Gefühlte und vorhandene Unsicherheit in der Lebensplanung vieler Menschen führt häufig zu Frustration und dem Gefühl der Hilflosigkeit. Obwohl noch nie so viele Menschen im Lande im Arbeitsprozess stehen ist festzustellen, dass Erwerbstätigkeit zunehmend weniger Menschen Sicherheit und die Möglichkeit einer kontinuierlichen Lebensplanung bietet. Deshalb steht für uns am Anfang des Prozesses nicht die Personaldebatte im Fokus. Wir wollen noch genauer schauen, welche Probleme die Menschen in der Region, im Landkreis haben. Wo „brennt“ es im Alltag? Es gilt zuzuhören, zu fragen, sich verständlich und kulturvoll zu verständigen. Wir wollen für eine Verbesserung der Lebenssituation aller hier lebenden Menschen eintreten.

Die Klausurteilnehmer waren sich einig, dass in unserem Land ein Regierungswechsel erforderlich ist. Eine Alternative zu Merkel und dem zunehmenden Rechtsruck ist möglich. Die Kernfrage ist für uns als LINKE, wenn wir über Regierungsoptionen nachdenken, ob wir zumindest den Sozialstaat wieder reparieren können, um so ein Stück weit mehr Gerechtigkeit hinzubekommen und dass die Leute ihr Leben wieder  besser und sicherer planen können.

Weltfriedenstag

Linke gedenken der Opfer der Kriege und des Terrors

Aus Anlass des Weltfriedenstages, zur Erinnerung an den Beginn des 2. Weltkrieges vor 77 Jahren und in mahnendem Gedenken an alle Opfer von Krieg, Terror und Gewalt führte der Kreisverband DIE LINKE. Mansfeld-Südharz am 1. September um 16 Uhr im Stadtpark Hettstedt eine Kranzniederlegung durch.

In Sangerhausen tarfen sich Genossinnen und Genossen mit afghanischen Familien und zeigten so Verbundenheit mit Menschen, die noch immer vor Kriegen und Not auf der Flucht sind.

Spendenaktion

Linke sammeln fürs Sommercamp

Fassungslos haben die Mitglieder der Hettstedter Linken der Zeitung entnehmen müssen, dass sich im Sommercamp des Humanistischen Verbandes schon wieder Diebe an fremdem Eigentum vergriffen haben. Einer der Pools, der eigens für die Kinder angeschafft worden war und an heißen Ferientagen für Erfrischung sorgen sollte, wurde gestohlen. Der Ortsverband Hettstedt und Umgebung wollte spontan helfen und ließ darum während seiner Mitgliederversammlung am 07. Juli die Spendendose rumgehen. Einhundert Euro sind zusammengekommen, die die Ortsvorstandsmitglieder Mario Lenke und Karin Paul bereits im Sommercamp abgegeben haben - sehr zur Freude von Ute Dietrich und ihren Schützlingen.

Sommerfest der Linken

Bei "Ernst Thälmann" wurde gefeiert...

 

Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch 2016 das Sommerfest der Linken des Kreisverbandes Mansfeld-Südharz in der Gartensparte „Ernst Thälmann“ in Eisleben statt. Für Groß und Klein hatte unser Kreisverband am 12. Juni ein buntes Programm geplant: So plauderte Stefan Gebhardt mit Pia Schillinger (war jüngste Listenkandidatin der Linken zur Landtagswahl 2016), Roland Claus (MdB) und Swen Knöchel (Vorsitzender der Landtagsfraktion, Foto re.) – unter anderem über die von der Linksfraktion im Landtag angeschobene Normenkontrollklage zwecks  Prüfung der Rechtmäßigkeit nachträglichen Erhebens von Beiträgen (Abwasser). Die Kinder tobten sich derweil auf zwei Hüpfburgen aus oder drehten am Glücksrad. Eva Kotzur hatte eine Büchersammlung im Gepäck, die sie für Spenden darbot, Herr Gürtler aus Eisleben sorgte mit Keyboard und Stimme für Stimmung und die Gaststättenbetreiber beköstigten die zahlreichen Besucher vorbildlich. Unter  den Anwesenden befanden sich auch viele Mitglieder unserer Ortsverbände sowie die beiden bislang nominierten Bürgermeisterkandidatinnen für das Seegebiet Mansfelder Land und die Stadt Gerbstedt, Catherine Kayser und Anka-Yvonne Schreiber. Besonders viele individuelle interessante Gespräche fanden an den Tischen statt, sodass jeder Gast unseres Sommerfestes neue Eindrücke und positive Energie mit nach Hause nehmen konnte.

1. Mai

Gute Arbeit und solidarische Gesellschaft

Am 1. Mai 2016 war DIE LINKE auf der Straße – gemeinsam mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Erwerbslosen, Azubis, im Schulterschluss mit Gewerkschaften, Vereinen und demokratischen Parteien. Der 1. Mai ist ein Tag der Mehrheiten, ein Tag voll Selbstbewusstsein, ein Tag des Kampfes und der Solidarität. Im Landkreis – wie hier im „Weidensol“ in Hettstedt – waren Vertreter unseres Kreisverbandes, allen voran unsere Landrätin Dr. Angelika Klein, als Gesprächspartner an Infoständen der Linken sowie der Gewerkschaften zu finden.

Benefizlauf im Friesenstadion Sangerhausen

Spendenlauf brachte 3.500 € für die Lebenshilfe Sangerhausen

Der "Hilfeverein für Menschen mit seelischer Beeinträchtigung" hat einen Benefizlauf zugunsten des Lebenshilfe e.V. initiiert. Der Lauf, der unter der Schirmherrschaft von Landrätin Dr. Angelika Klein und dem einstigen OB in Sangerhausen Fritz-Dieter Kupfernagel stand, fand am Samstagvormittag im Sangerhäuser Friesenstadion statt. Unter den zahlreichen Teilnehmern waren neben Extremsportlern auch Menschen mit und ohne Behinderung, Kinder und Rentner, auch zahlreiche Mitglieder der Kreistagsfraktion DIE LINKE. und die Direktkandidatin für den Wahlkreis 31, Sabine Künzel. Am Ende haben sie 2.499 Runden absolviert, die von den 34 Sponsoren mit 3.500 € honoriert wurden. Gutes tun-tut gut!

Zum Internationalen Frauentag

Die Macht der Männer ist die Geduld der Frauen

so der Titel eines Spielfilms aus den späten 1970-er Jahren. Etwa die Hälfte der in Deutschland lebenden Menschen sind Frauen, aber ihr Einfluss in Wirtschaft und auf gesellschaftliche Entwicklungen ist wesentlich geringer. Immer noch sind Frauen am stärksten von Arbeitslosigkeit betroffen, insbesondere alleinerziehende Frauen stark benachteiligt.

Wie lange werden wir noch feststellen, dass Frauen bei gleicher Tätigkeit ein über 20% geringeres Einkommen als ihre männlichen Kollegen erhalten? Und das alles nach langem zähem Kampf für die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen?!

Seit 1911 wird auf wesentlicher Initiative von Clara Zetkin der Internationale Frauentag begangen.

Der Kampf gegen den Krieg, für das Frauenstimmrecht, für Arbeitsschutzgesetze, ausreichenden Mutter- und Kinderschutz, für einen Achtstundentag, für gleichen Lohn für gleiche Arbeit sowie die Festsetzung von Mindestlöhnen gehörten damals zu den zentralen Forderungen. Auch wenn einige Forderungen inzwischen erfüllt wurden, haben viele bis heute nichts an Aktualität verloren. Hierzu gehören das Recht auf Arbeit, gerechte Entlohnung, gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen, menschenwürdige Arbeitsbedingungen, berufliche Entfaltung und Fortentwicklung, eigenständige soziale Sicherung für die Frauen ebenso wie die Möglichkeit mit Kindern zu leben und berufstätig zu sein, familiengerechte Arbeitszeiten, die Befriedigung kultureller Bedürfnisse, eine menschenwürdige Wohn- und Lebensumwelt, humane Politikformen, Toleranz und Frieden.

Auch am 8. März 2016 scheint es so, dass der gesellschaftliche Anspruch ist, dass Frauen Mütter werden, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und gleichzeitig die eigene „Befreiung“ vorantreiben.

Wir bleiben ungeduldig, denn überholte Rollenbilder sind für uns  kein Maßstab. Der Einsatz für Frauen- und Menschenrechte ist Teil linken Selbstverständnisses.

Allen Frauen unseres Kreisverbandes herzlichen Glückwunsch zum Internationalen Frauentag, verbunden mit dem Dank für die große Einsatzbereitschaft und zahlreichen unsichtbaren Leistungen! 

Helmut Neuweger

Diskussionsrunde in Eisleben

Was wird aus unseren Kindern?

Am 29. Februar fand im Hotel "Graf von Mansfeld" in der Lutherstadt Eisleben ein Forum mit Linken-Politikern statt, in dem es um rund um die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen ging. Moderiert vom Direktkandidaten im Wahlkreis 32, Stefan Gebhardt (Bildmitte), sprachen die Podiumsgäste Thomas Lippmann (li. im Bild, Vors. der GEW und Direktkandidat im Wahlkreis 33) sowie Kathrin Gantz (Vorstandsmitglied OV Eisleben) Klartext. Die Fragen aus dem Publikum ziehlen in erster Linie auf die seit Jahren verfehlte Landespolitik ab, die zum Teil sinnlose und nur an Zahlenwerk orientierte Schulschließungen und damit verbundene lange Wege für die Schülerinnen und Schüler mit sich brachte, auf Lehrermangel und Unterrichtsausfall in Größenordnungen, auf in manchen Teilen des Landkreises nicht mehr vertetbare KiTa-Gebühren und auf die dramatische Situation betreffs Begleitung und Organisation von Freizeitmaßnahmen, die ohne Ehrenamt nicht zu meistern wäre. So war die Streetworkerin Sabine Skerka-Schmelzer aus Eisleben nur eine von vielen an diesem Abend, die ihre Kritik an der Landesregierung auf den Punkt brachte, indem sie den Sparkurs gerade im Bildungs-, Kinder- und Jugendbereich monierte, der zwar Zahlen schönt, aber zu Lasten der jungen Generation und damit der Zukunft geht. Die Hoffnung auf ein Umdenken und Umlenken in diesem Politikbereich wird in die künftige neue Landesregierung gelegt.

Erinnerung an den Blutsonntag in Eisleben vor 83 Jahren

Gedenken auf dem Alten Friedhof in Eisleben

Es ist eine gute Tradition in der Lutherstadt Eisleben sich alljährlich im Februar an die Ereignisse vom 12. Februar 1933 zu erinnern. Auch heute trafen sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus der Politik auf dem Alten Friedhof in Eisleben die Erinnerung wachzuhalten und derer zu gedenken, die Opfer des brutalen Überfalls der Nazis vor 83 Jahren wurden. Damals standen Reichstagswahlen bevor, in wenigen Wochen wählt Sachsen-Anhalt seinen neuen Landtag. Sich für Demokratie, gegen Krieg und für Frieden stark machen war eine der Botschaften der Veranstaltung.

Wirtschaft im Blick

Runder Tisch der Wirtschaft

Am 12. Februar hat der Kreisverband Die Linke. gemeinsam mit unserer Direktkandidatin Sabine Künzel zu einem Runden Tisch der Wirtschaft unter dem Motto „Wirtschaftsentwicklung MSH – Auf gutem Kurs“ in den Hof der Gewerke nach Benndorf eingeladen. Viele Unternehmer folgten der Einladung und unter der kompetenten Moderation durch unseren Wirtschaftsexperten im Landtag, Dr. Frank Thiel entwickelte sich eine angeregte Diskussion um den Stand der Wirtschaft hierzulande. Die zentralen Anliegen der Unternehmerschaft liegen im Bereich der Unterstützung bei der Integration von Langzeitarbeitslosen, bei der Erleichterung der Fördermittelanträge und der Vergabe sowie im weiteren konsequenten Ausbau der Infrastruktur in Mansfeld-Südharz.

Zu Gast im Schwalm-Eder-Kreis

Kleine Delegation des Kreisverbandes folgt der Einladung zum Neujahrsempfang

Stellvertretend für unseren Kreisverband folgten Beate Berndt, Oliver Hinze und Ralf Neumann der Einladung zum Neujahrsempfang der LINKEn des Kreises Schwalm-Eder am 25. Januar nach Schwalmstadt/Treysa. Hier wurden sie von Jochen Böhme-Gingold und weiteren Genossen empfangen.

Nach ausgiebiger Begrüßung wollte Jochen gerne wissen, wie es in Mansfeld-Südharz so kurz vor der Landtagswahl 2016 steht, nicht ohne über die eigenen aktuellen Themen vor Ort zu informieren. Im dortigen Landkreis finden am 06. März Kommunalwahlen statt - genau eine Woche vor unseren Landtagswahlen. Als Gastrednerin des Abends war die Sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im hessischen Landtag, Marjana Schott, eingeladen. Ihre sehr emotionale und trotzdem sachliche Rede thematisierte neben Bildungsfragen insbesondere den sozialen Wohnungsbau, Migrationsfragen und die Verwendung von öffentlichen Geldern. Sie setzte wichtige Impules für einen anregenden Meinungsaustausch im Anschluss. Versehen mit den besten solidarischen Wünschen und dem Versprechen, auch zu unserem Neujahrsempfang am 15.02.2016 in die Lutherstadt Eisleben zu kommen, verabschiedete sich die Delegation aus Mansfeld-Südharz, um die etwa zweieinhalbstündige Rückfahrt anzutreten.

Es ist schön und wichtig, Traditionen zu pflegen. Der regelmäßige Kontakt mit unseren Genossen aus dem Schwalm-Eder-Kreis ist eine gut gepflegte Tradition.

OV Hettstedt und Umgebung

Stefan Gebhardt bleibt Ortsvorsitzender

Die Linken des Ortsverbandes Hettstedt und Umgebung haben in ihrer gestrigen Sitzung einen neuen Ortsvorstand gewählt. Stefan Gebhardt bewarb sich um den Vorsitz und erhielt zum wiederholten Male das Vertrauen seiner Basis. Er wird mit vier weiteren Vorstandsmitgliedern - Oliver Hinze, Manfred Lüning, Karin Paul und Harti Rische - in den kommenden zwei Jahren politische Veranstaltungen innerhalb des Ortsverbandes sowie Wahlen vorbereiten, mit Aktionen auf das aktuelle Tagesgeschehen reagieren und die Basisdemokratie pflegen.