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Herzlich willkommen

auf der Hompage des Kreisverbandes DIE LINKE. Mansfeld-Südharz

1.Tagung des 6. Kreisparteitages DIE LINKE. Kreisverband Mansfeld-Südharz am 16.12.2017 in Helbra

Rund 300 Mitglieder sind in den Basisverbänden Gerbstedt, Eisleben, Hettstedt und Umgebung, Seegebiet Mansfelder Land, Mansfelder Grund sowie Sangerhausen und Umgebung organisiert. Auf unserer Internetseite berichten wir über unsere Arbeit im Landkreis Mansfeld-Südharz, sowie die Arbeit unserer Fraktionen im Kreistag, den Städte- und Gemeinderäten des Landkreises.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Einblicke zu gewinnen, Positionen zu erfahren oder auch Kontakt mit uns aufzunehmen.

Hier mehr über den Kreisverband

Vereinsleben in Zeiten von Corona
Spende für Sportverein und Stadtratsbeschluss

Stefan Gebhardt hat erneut eine Privatspende in seinem Wahlkreis getätigt: Im April konnte sich der FC Hettstedt über 250 Euro freuen, die, wie Bernd Kühne und Michael Thiesler vom Vorstand bestätigten, dringender denn je benötigt wurden. Konnte der Fußballclub bis Ende des Vorjahres noch seine Kosten decken, ist das seit 2021 nicht mehr möglich. In einem persönlichen Gespräch äußerte Kühne, dass sich während der Pandemie bereits 40 Mitglieder abgemeldet haben  und dass aufgrund fehlender Einnahmen durch den Spielbetrieb allein die anteiligen Betriebskosten kaum mehr zu stemmen sind. - Für die Stadträte der Linken in Hettstedt war dieses Gespräch die Initialzündung, um einen Antrag in der Stadtratssitzung am 06. April einzubringen, dem die Räte mit kleinen Änderungen mehrheitlich folgten. Im Klartext heißt das nun, dass Vereine, die für ihre Spielstätten oder Häuser Betriebskosten an die Stadt zahlen, diese rückwirkend von Januar an bis Ende 2021 erstattet bekommen. Die Verwaltung ist aufgefordert worden, alles nötige in die Wege zu leiten. „Es war uns wichtig“, so Stefan Gebhardt, „ein moralisches Zeichen zu setzen, sind unsere Vereine doch der soziale Kitt, auch und gerade für Kinder und Jugendliche. Wenn sie während oder nach der Krise insolvent gehen, ist niemandem geholfen.“

Wahlkreismitgliederversammlung WK 74
Daniel Feuerberg wird Direktkandidat

Der aus Siebigerode stammende Daniel Feuerberg (Mitglied im Ortschaftsrat sowie Vorsitzender der Linksfraktion im Stadtrat von Mansfeld) wurde am 26. März mit 92,3 % zum Direktkandidaten unserer Partei im Bundestags-Wahlkreis 74 gewählt. In seiner Vorstellungsrede sprach er sich für soziale Gerechtigkeit "als Anker politischer Entscheidungen" aus. Er hob hervor, dass Teilhabe nicht an die Frage des Einkommens gekoppelt sein dürfe und Perspektiven für Jung und Alt geschaffen werden müssen. Landeslinken-Chef Stefan Gebhardt hatte zuvor die Genossinnen und Genossen auf den Wahlkampf eingeschworen: DIE LINKE wird mit ihrem Programm punkten können, das unter anderem alternative Lösungsansätze für das Gesundheitswesen beinhaltet,  hat sich doch "das der jetzigen Regierung als nicht pandemiefähig bewiesen." Gebhardt sprach des Weiteren das Landeskrankenhauskonzept der Linken an und stellte bezüglich Corona die Frage, wer die Krise am Ende zahle. "Eine Mehrwertsteuererhöhung träfe die Allgemeinheit. Warum also nicht eine einmalige Besteuerung der Super-Reichen? Unabhängige Wirtschaftsexperten haben unser Konzept durchgerechnet - es würde reichen..."  Man werde im Wahlkampf den Finger in so manche Wunde legen, waren sich die Redner einig. Vor allem aber wolle man sich mit eigenen Ideen und linker Politik durchsetzen.

Der Wahlkreis 74 umfasst den Landkreis Mansfeld-Südharz und Teile des Saalekreises.

Helios-Kliniken
Systemrelevanz - Beifall allein genügt nicht

In Eisleben hatte die Gewerkschaft ver.di am Freitag die MitarbeiterInnen der Helios-Klinik MSH aufgefordert, die zuvor in Umlauf gebrachten Fragebögen unter anderem zu Mitbestimmung, Rechtsschutz, Corona-Bonus, Tarifvertrag und Qualifizierung abzugeben. Ralf Neumann (im Bild, Kandidat im Saalekreis für DIE LINKE zur Bundestagswahl) nahm zirka einhundert dieser Bögen in Empfang, die der zuständigen Verhandlungsführerin übergen wurden. In Berlin wird ver.di stellvertretend für die bundesweiten Helios-MitarbeiterInnen am 31. März mit der Helios-Gruppe in Verhandlung treten. 

Am 19. März mit vor Ort war auch das Bündnis gegen Pflegenotstand Mansfeld-Südharz und eine Vertreterin des Wahlkreisbüros von Stefan Gebhardt.

Märzkämpfe 1921 in Mitteldeutschland
Ehrung am Denkmal in Hettstedt

Vor genau 100 Jahren gingen 150.000 Arbeiter rund um Halle, Leuna und im Mansfelder Land in den Streik. Sie besetzten Betriebe und kämpften für mehr Rechte und soziale Verbesserungen. Diese als Märzkämpfe in die Geschichte eingegangene Aktion wurde blutig niedergeschlagen. Mehr als 250 Tote waren zu beklagen, unter ihnen auch Hettstedter Bürger. 6.000 Arbeiter wurden verhaftet, 4.500 von ihnen abgeurteilt, zum Teil mit lebenslanger Haft.

Am 19. März legten Verterter des Kreisverbandes DIE LINKE. Mansfeld-Südharz in Gedenken an die Märzkämpfer am Hettstedter Mahnmal ein Gebinde nieder. In einer kurzen Ansprache mahnte der Kreisvorsitzende Helmut Neuweger: "Die damaligen Ereignisse lehren uns, sorgsam zu prüfen, wie und welche Politik wir machen. Gewalt und Kriege lösen keine Probleme."

Warnstreik
DIE LINKE unterstützt Metaller im Arbeitskampf

Als in der Vorwoche die IG Metall Halle-Dessau die ArbeitnehmerInnen der Firma KME Mansfeld zum Warnstreik aufforderte, passierte ein Novum: Erstmals in der Geschichte des Werkes legten rund 200 Beschäftigte ihre Arbeit während der Schicht für eine Stunde nieder und nicht, wie früher geschehen, am Ende. Dass dies der Firmenleitung wehtun musste, war auf dem Außengelände deutlich sichtbar: Kein LKW kam auf das direkte Gelände, vor dem Werktor war stop, für sechzig Minuten ging quasi gar nichts mehr.

Grund für den Streik war und ist die Angleichung an den Lohn, der im westlichen Teil der Bundesrepublik für gleiche Arbeit gezahlt wird. Es gilt, die dritte Nullrunde in Folge zu beenden. Die Forderungen von 4% mehr Lohn sind mehr als gerechtfertigt - und überfällig, betonte Almut Kapper-Leibe, Geschäftsführerin der IG Metall Halle-Dessau. Klare Worte fand auch der stellvertretende Betriebsrat bei der KME, Christian Klopfer, der selbst Mitgleid der Verhandlungskommission ist. Leider fand kein Arbeitgebervertreter am 05. März den Weg zum Werktor, dafür zeigten Vertreter der Linken Flagge und überbrachten solidarische Grüße von ihrer Partei und von Stefan Gebhardt, der bereits bei Warnstreiks von AMEOS oder Höfer Metalltechnik "mit im Boot saß".

Arbeitsbesuch
Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion zu Besuch im Landkreis
Foto: Michael Jungblut

Amira Mohamed Ali, Bundestagsfraktionsvorsitzende der Linken, weilte anlässlich des Internationalen Frauentags in Mansfeld-Südharz. Am 9. März fand in der Kreisverwaltung ein Austausch mit der Arbeits- und Bildungsinitiative Sangerhausen statt. Neben der Geschäftsführerin sowie der Teamleiterin des Frauenschutzhauses nahmen auch die Landrätin, Frau Dr. Angelika Klein, die Spitzenkandidatin der Landeslinken, Eva von Angern, sowie die Direktkandidaten der Wahlkreise 31 und 30, Carola Kunde und Stefan Gebhardt, teil.

Internationaler Frauentag

Blumen täuschen darüber hinweg, dass die Gleichberechtigung nur formal besteht. Immer noch erhalten Frauen für gleiche Arbeit weniger Lohn als Männer. Immer noch sind Frauen in Führungspositionen deutlich in der Minderheit. Frauen sind häufiger von Armut betroffen als Männer.

„Der Frau bleibt kein anderer Ausweg, als an ihrer Befreiung zu arbeiten. Diese Befreiung kann nur eine kollektive sein.“ Simone de Beauvoir

Seien wir mutig, uns für die Rechte der Frauen stark zu machen. Seien wir solidarisch mit den Frauen, die nur wenige Chancen haben. DIE LINKE. MSH steht an der Seite der Frauen im Kampf für die Durchsetzung gleichberechtigter Teilhabe.

Herzliche Glückwünsche zum Internationalen Frauentag !

 

Landtagsfraktion
Hilfe für bedürftige Menschen

Überraschender Besuch Mittwochvormittag bei Sven Henning von der Eisleber Tafel: Karin Paul, Wahlkreismitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Stefan Gebhardt, übergab einhundert FFP2-Masken im Namen der Landtagsfraktion der Linken. Sie möchte mit Aktionen wie dieser ein Zeichen setzen und fordert die generell kostenlose Verteilung von FFP2-Masken für alle. Schließlich, so Stefan Gebhardt, sei "Gesundheit ein Menschenrecht." Dass Sven Henning und seine Mitarbeiter am Mittwoch die Lebensmittelboxen mit den Gratis-Hygienemasken bestücken konnten, freut ihn und seine Kunden.

Zweihundert weitere FFP2-Masken wurden in Sangerhausen, Hettstedt und Helbra verteilt. Sachsen-Anhalt-weit waren es 3.000 Stück.

Stefan Gebhardt spendet
Karnevalisten freuen sich über 250 Euro

Alljährlich zum Karneval haben die Neudorfer Narren Nächstenliebe geübt: Der Erlös ihrer Einnahmen aus der Benefizgala kam immer dem Verein zur Förderung krebskranker Kinder mit Sitz in Halle zugute. Bitter für die Kanevalisten, dass die Pandemie dieses Vorhaben 2021 durchkreuzt. Um an der Herzensangelegenheit festzuhalten, hatten Neudorfer Narren die Leserinnenn und Leser der MZ aufgerufen, privat für diesen guten Zweck zu spenden. Unser Landtagsabgeordenete Stefan Gebhardt zögerte nicht lange und überwies Ende Januar eine Privatspende in Höhe von 250 Euro.

Wer sich an der Aktion für den Förderverein für krebskranke Kinder beteiligen möchte: Kontoinhaber: HKG e. V., Kreditinstitut: Sparkasse Mansfeld-Südharz, IBAN: DE24 8005 5008 0601 0301 92, BIC: NOLADE21EIL, Verwendungszweck: Wir spenden leise - 2021

Im Februar vor 88 Jahren
"Eisleber Blutsonntag"

In diesem Jahr war für den 12. Februar als gemeinsame Gedenkstunde aus Anlass des in die Geschichte eingegangenen „Eisleber Blutsonntag“ mit Vertretern unserer Partei und der Lutherstadt Eisleben geplant. Zwei Ereignisse machen eine Gedenkstunde an den Gräbern der damals Ermordeten unmöglich. Zum einen ist die Pandemie noch nicht „besiegt“ und zum anderen bereiten die enormen Schneefälle erhebliche Umstände.

Daher haben wir uns entschlossen, an dieser Stelle an die Ereignisse im Februar 1933 zu erinnern und der Opfer zu gedenken.

Im Ergebnis der Landtagswahlen im Dezember 1929 in Thüringen zog die NSDAP mit sechs Abgeordneten in den Thüringer Landtag ein. Ende Januar 1930 übernahm eine rechtsbürgerlich-nationalsozialistische Koalition die Regierungsgeschäfte. Die NSDAP war damit erstmalig an einer Regierung beteiligt. Eine günstige Gelegenheit für die Reichsleitung die „Legale Machtergreifung“ zu proben.

Am 30. Januar 1933 übergab der Reichspräsident Paul von Hindenburg die Macht an Hitler. Schon am 1. Februar wurde der Reichstag aufgelöst und dessen Neuwahl am 5. März festgelegt. Die Einschränkungen demokratischer Rechte wurden mit Terror begleitet.

Am 12. Februar 1933 fand dann der „Propagandamarsch“ nach und in Eisleben statt. Das war kein Zufall. Eisleben war eine Hochburg der KPD. Einen Tag vor der Ernennung Hitlers zum Reichskanzel fand auf Initiative der KPD in Eisleben eine Kundgebung mit ca. 1500 Teilnehmern statt. Die Kundgebung stand unter dem Motto „ Kämpft mit uns in der Einheitsfront gegen Faschismus“ statt.

An dem „Propagandamarsch“ waren  600 Mitgliedern der SA und SS, bewaffnet mit Waffen und Feldspaten, beteiligt.

Ein von der KPD genutztes Gebäude sowie die daneben liegende Turnhalle eines Arbeitersportvereins wurden gestürmt. Dort waren zu diesem Zeitpunkt neben den Arbeitersportlern auch etwa 30 Jugendliche im Alter von 13-14 Jahren in Vorbereitung der für den Nachmittag geplanten Veranstaltung zur Jugendweihe. Die SA-und SS-Leute schossen auf die Anwesenden und schlugen vor allem mit Feldspaten auf sie ein. Dabei wurden die Mitglieder der KPD Otto Helm, WalterSchneider und Hans Seidel ermordet. Es gab bis zu 25 teils schwer Verletzte.

Zum Gedenken an die getöteten Arbeiter wurden 1945 auf dem „Alten Friedhof“ in Eisleben Ehrengräber errichtet. Alljährlich findet an dieser Stelle aus Anlass des „Eisleber Blutsonntag“ eine Gedenkveranstaltung statt.

Es gibt heute erschreckende Parallelen zu den damaligen Vorgängen. Opfer durch nationalistische und rassistische Gewalttäter sind keine Seltenheit. Die Tendenz zur Relativierung solcher Verbrechen, von Gewalt generell, ist unverkennbar. Ausländer und Andersdenkende, humanistisch eingestellte Bürger sind die Ziele. Die Zivilgesellschaft ist heute mehr denn je gefordert, zusammenzustehen gegen Rassismus, Hetze und Gewalt.

Helmut Neuweger für den KV DIE LINKE.MSH

Landesliste aufgestellt
Aussichtsreiche Bewerber aus dem Landkreis MSH

119 Vertreterinnen und Vertreten kamen am vergangenen Samstag in der Waldseearena in Plötzky zusammen, um die Landesliste für die Landtagswahl am 6. Juni 2021 zu wählen. Gewählt wurden 33 Kandidatinnen und Kandidaten.

Eine Versammlung, die, wie der Landesvorsitzende Stefan Gebhardt feststellen musste, eine völlig andere war, als man sich das vor einem Jahr wohl wünschte: „Steril, mit Abständen, ohne Blumen und herzliche Umarmungen. Anders geht es nicht.“ Tagesziel war es, stringent und unter hohen Hygieneauflagen eine Liste zu wählen, die mit aussichtsreichen Kandidatinnen und Kandidaten ein Angebot für die Wählerinnen und Wähler darstellt, um letztendlich bei der Landtagswahl ein starkes Ergebnis für Die Linke zu erzielen.

Spitzenkandidatin ist Eva von Angern. Die Kandidaten, die für den Landkreis Mansfeld-Südharz angetreten sind, wurden ebenfalls auf aussichtsreiche Plätze gewählt: Stefan Gebhardt für den Wahlkreis 30 (Eisleben) auf Platz 4, Carola Kunde für den Wahlkreis 31 (Sangerhausen) auf Platz 13. Während Stefan Gebhardt sein Aufgabenfeld auch künftig vor allem in den Bereichen Kultur und Medien sieht, will die Sozialarbeiterin Carola Kunde sich um die Rechte von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit psychischen Erkrankungen kümmern sowie an der Etablierung eines gemeinwohlorientierten, flächendeckenden und krisensicheren Gesundheitswesens mitarbeiten.

Der aus Röblingen am See stammende Physiotherapeut Ralf Neumann tritt auf Listenplatz 24 als Kandidat für den Saalekreis an.

Es ist an der Zeit ...

Spitzenkandidatin Eva von Angern mit Carola Kunde (Direktkandidatin Wahlkreis Sangerhausen, Bildmitte) und Stefan Gebhard (Direktkandidat Wahlkreis Eisleben)

den Stillstand in Sachsen-Anhalt zu beenden und eine tatsächliche handlungswillige und handlungsfähige demokratische Mehrheit zu organisieren. 18 Jahre CDU-Regierung in unterschiedlichen Konstellationen sind genug. Auch die amtierende Regierung, die sogenannte Kenia-Koalition, blockiert sich gegenseitig. Notwendige Investitionen im Bereich Gesundheit sind Fehlanzeige. Der Mangel an Lehrer*innen wird beklagt aber nicht behoben. Erschreckend, dass jedes 5. Kind in unserem Land in Armut lebt. Preise für Ackerflächen sind ins unermessliche gestiegen. Außer einer Absichtserklärung zur Eindämmung der Bodenspekulation ist bisher nichts Greifbares in Sicht usw. …

Sachsen-Anhalt ist als Flächenland bisher glimpflich bei der Corona-Pandemie davongekommen. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich zeigen, wer die Lasten der Einnahmeausfälle und den Schuldenabbau schultern soll.

Die Auseinandersetzung mit der Politik wird für DIE LINKE zum zentralen Wahlkampfthema.

Wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit statt neoliberaler Sparpolitik und soziale Sicherheit statt sozialer Spaltung.

Der Kreisverband DIE LINKE.MSH ist personell für die politischen Auseinandersetzungen gut aufgestellt. Kürzlich wurden Carola Kunde und Stefan Gebhardt als Direktkandidaten für die Landtagswahl 2021 von den wahlberechtigten Mitgliedern gewählt.

Für den Wahlkreis 30 (Eisleben) wurde Stefan Gebhardt ohne Gegenstimme als Direktkandidat für die Landtagswahl im kommenden Juni gewählt. Der Hettstedter war in den 1990ziger Jahren als Krankenpfleger tätig.  1998 wurde er in den Landtag gewählt. Der Landeschef der Linken und Parlamentarische Geschäftsführer seiner Fraktion kann auf langjährige politische Erfahrungen und gute Verbindungen zwischen den einzelnen Ebenen zurück greifen und freut sich auf einen spannenden Wahlkampf.

Die Kreisvorsitzende Carola Kunde ist Direktkandidatin der Partei DIE LINKKE für den Wahlkreis 31 (Sangerhausen). Auch sie erhielt alle Stimmen der wahlberechtigten Mitglieder. Carola Kunde lebt in Berga, ist Sozialarbeiterin und beruflich mit der Kinder-und Jugendhilfe bestens vertraut.

In ihrer Vorstellungsrede wies sie u.a. auch darauf hin, dass jedes 5. Kind in Sachsen–Anhalt in Armut lebt und die meisten übergewichtigen Kinder in Sachsen-Anhalt zu Hause sind. Auch bei der Zahngesundheit  sei Sachsen-Anhalt hinten dran. Nicht nur auf diesem Gebiet kann Carola viel Expertise einbringen.   HNeu

Spendenaufruf

Politische Arbeit kostet Geld!

Danke, dass Sie unsere Internetseite besuchen, dass Sie sich über die Arbeit der Linken im Landkreis Mansfeld-Südharz informieren. Wenn Sie Fragen haben oder Anregungen für unsere politische Arbeit, zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten.

Natürlich freuen wir uns auch über aktive Unterstützung der Partei DIE LINKE, sei es rückblickend im Bundestagswahlkampf gewesen oder aber zukunftsgerichtet. Vielleicht wollen Sie DIE LINKE im Landkreis Mansfeld-Südharz auch finanziell durch eine Spende unterstützen, damit wir unsere vielfältigen Aktivitäten beibehalten und ausbauen können - denn Sie wissen ja: Politische Arbeit kostet Geld.

Für Ihre Unterstützung dabei möchten wir uns schon im Voraus herzlich bedanken.

Spendenkonto:

KV DIE LINKE. Mansfeld-Südharz

Sparkasse Mansfeld-Südharz

IBAN  DE 27800550083330041039

BIC NOLADE21EIL

Verwendungszweck „Politische Arbeit“.

Parteispenden sind steuerlich abzugsfähig. Jede Spenderin und jeder Spender erhält bei vollständiger Angabe seines Namens und seiner Adresse eine Zuwendungsbescheinigung.


Landtagswahl 2021

Spende
Stefan Gebhardt unterstützt Freunde des Theaters

Die monatliche Privatspende, mit der der Linkenpolitiker Stefan Gebhardt regelmäßig Institutionen unterstützt, ging in diesem Monat an die „Freundes des Theaters“ in Eisleben. Über 250 Euro darf sich damit ein Förderverein freuen, der sich im Jahr 1992 zur Erhaltung und Förderung des Orchesters der Landesbühne Sachsen-Anhalt gründete. Infolge der Umstrukturierung des Theaters ging daraus 1995 der Verein der Freunde des Theaters hervor. Er organisiert gemeinsam mit dem Theater Eisleben jährlich zum Spielzeitende ein Sommerfest und beteiligt sich bei der Gestaltung der Premierenfeiern. Die Einnahmen aus Beiträgen und Spenden und aus den jährlichen Theater-Sommerfesten ermöglichten es dem Verein in der Vergangenheit u.a., die Theaterjugendarbeit zu unterstützen, Werbemaßnahmen des Theaters und neue Bühnenvorhänge zu finanzieren. - Stefan Gebhardt ist selbst Mitglied im Verein.

Streik bei HMT
Linke übt Solidarität mit Beschäftigten

Die Beschäftigten der Höfer Metall Technik GmbH & Co.KG machten letzten Donnerstag und am heutigen Mittwoch mit Unterstützung der IG Metall mittels Warnstreiks auf ihre Situation aufmerksam: Der Arbeitgeber HMT soll endlich wieder zurück an den Verhandlungstisch kommen und Gespräche nicht weiter grundsätzlich ablehnen. Während an den HMT-Standorten in Dillingen und Urmitz ein Tarifvertrag gilt, laufen in Hettstedt die zirka 260 Beschäftigten in der Aluminiumbearbeitung Gefahr, „in eine Altersarmut abzurutschen, wenn es nicht endlich einen Einstieg in Verhandlungen und eine stufenweise Steigerung des Entgeltes gibt“, stellt Gewerkschaftssekretär Martin Donat fest. Stefan Gebhardt solidarisiert sich wie alle Basismitglieder unserer Partei mit den Forderungen von IG Metall und den Beschäftigten und lehnt kategorisch ab, „auf Kosten der Sozialkassen zu produzieren.“

Vorlesetag
Drittklässler lauschen den Geschichten
Die 3. Klassen der Novalis-Grundschule in Hettstedt hatten am Mittwoch Besuch von Stefan Gebhardt. Unser Landtagsabgeordneter las Geschichten aus "Der kleine Vampir" und "Die Abenteuer des Baron von Münchhausen".